Gute Nachrichten für die Wirtschaft in Deutschland - billiges Öl, mehr Lohn und die gute Konjunktur versetzen die Deutschen derzeit in beste Kauflaune. Auch wenn das Weihnachtsgeschäft vorbei ist und der Frühling erst noch bevorsteht, steigt die Kaufstimmung auf das höchste Niveau seit Oktober 2001, wie eine aktuelle Umfrage unter 2000 Verbrauchern der GfK beweist.

Politische Probleme wie die Lage in der Ostukraine oder die griechische Schuldenkrise beeindrucken die Konsumenten laut GfK derzeit hingegen kaum. Sie blicken zunehmend optimistisch auf die Konjunktur und in die nahe Zukunft. Zugleich sorgen die niedrigen Zinsen dafür, dass immer weniger Deutsche ihr Geld auf die hohe Kante legen als noch vor wenigen Jahren. Die Neigung zum Sparen ist im Februar auf ein neues Tief gefallen.

Trotz politischer Krisen sind die Deutschen in Kauflaune

Zudem sehen die Bürger ihre Einkommensaussichten immer rosiger. Der erste große Tarifabschluss in diesem Jahr dürfte sie in ihrem Optimismus bestärken: Die rund 3,7 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie können sich über ein Lohnplus von 3,4 Prozent freuen.

Bei zuletzt gefallenen Verbraucherpreisen haben die Arbeitnehmer damit deutlich mehr Geld in der Tasche. Da sich sparen derzeit kaum noch lohnt, geben sie ihr Geld lieber aus, wie aus der Umfrage hervorgeht – ob für Kleidung, Konsumgüter, Reisen, Autos oder Unterhaltungs- und Elektronikartikel.

Einkäufe der deutschen Konsumenten auf Rekordniveau

Die Bereitschaft zum Kauf teurer Waren verbessert sich im Februar zum fünften Mal in Folge. Höher war sie zuletzt erst Ende 2006. Allerdings dürfte der Konsumzuwachs abflachen, wenn "die Vorteile aus dem Rückgang des Ölpreises allmählich verblassen", wie ein Berliner Ökonom prophezeite.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr auch wieder oder immer noch in Kauflaune, oder spart ihr lieber für die Zukunft? Was habt ihr euch zuletzt zugelegt, und was wollt ihr in naher Zukunft kaufen? Bei Xviser.de könnt ihr alle eure günstigen oder teuren Errungenschaften bewerten und eure Meinungen mit anderen teilen – und dass nicht nur zu Konjunkturzeiten!

 

Warum überhaupt für ein Girokonto bezahlen? Fast jede überregionale Großbank, Direktbank, Sparkasse oder regionale Genossenschaftsbank wirbt heute mit einem Gratiskonto. Laut einer Studie von Spiegel Online bieten von den 73 wichtigsten Banken und Sparkassen in Deutschland 51 ihren Kunden mindestens eine Variante für ein kostenloses Girokonto an.

Doch da hakt es - ein Konto ist nur wirklich kostenlos, wenn die Bank weder Gebühren für die Kontoführung noch für die dazugehörige Girocard (ec-Karte) verlangt und keine weiteren finanziellen Bedingungen an den Kunden stellt, z.B. Gebühren für Kontoauszüge. Nach diesen Kriterien reduziert sich die Zahl der Banken mit kostenlosem Girokonto bereits auf 21.

Die meisten Girokonten kosten wenig beworbene Nebengebühren

Bei einem noch strengeren Blick auf die Konten - auch die Kreditkarte zum Konto sollte nichts kosten - bleiben nur noch acht Banken übrig, bei denen Kunden nichts bezahlen müssen: die überregionale Filiallbank Norisbank sowie die regionalen PSD Banken Berlin-Brandenburg und Hessen-Thüringen, die Direktbanken Comdirect, ING-Diba, Wüstenrot Bank, MBS in Potsdam und die Saalesparkasse.

Bei insgesamt 36 Kontomodellen von 30 Banken muss hinter dem Angebot "kostenloses Girokonto" dagegen ein "aber" stehen. Diese Banken stellen unterschiedlichste Bedingungen. Sie fordern zum Beispiel einen regelmäßigen Geldeingang pro Monat, die Überweisung des Geldes in einer Summe, den Kauf eines Genossenschaftsanteils, einen Sparplan mit 25 Euro Einzahlung pro Monat, ein kontinuierliches Guthaben bei der kontoführenden Bank oder sie begrenzen die monatlichen Buchungen. Sonst verzichten die Institute nicht auf die Kontoführungsgebühr.

Augen auf bei der Wahl eines passenden Girokontos!

Viele der rundum kostenlosen Angebote sind Online-Konten. Fast alle Banken bieten inzwischen ein sicheres Verfahren für Online-Banking an. Sie unterscheiden sich darin, wie der Kunde die Transaktionsnummer (Tan) bekommt, mit der er eine Überweisung freigibt: Es gibt die mobile oder SMS-Tan aufs Handy, die per Kartenleser erzeugte eTan plus und HBCI/FinTS mit Kartenleser und Software.

Deshalb sollte man immer aufpassen, welches Girokonto man wählt, und welche zusätzlichen Gebühren bei anscheinend kostenlosen Konten anfallen. Hier gilt es genau hinzusehen, welche Dienstleistung zum persönlichen Kontengebrauch passt, damit man die heimlichen Nebengebühren weitgehend gering hält.

Und wie schaut es mit eurer Bank oder Sparkasse aus? Seid ihr damit zufrieden, oder ist sie euch zu teuer? Würdet ihr für ein Gratiskonto eure Bank wechseln? Wir sind gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen auf Xviser.de!

 

Xviser ist ein umfangreiches Bewertungsportal für alle Produkte, Lokalitäten, Dienstleistungen, Events, Reisen, Hotels, Online-Inhalte etc. ohne Einschränkungen auf einen Themenschwerpunkt.

Xviser bietet seinen Nutzern und Lesern ehrliche, überschaubare und weit gefächerte Bewertungen und Kritiken.

Xviser - Bewertungsportal
facebooktwitter youtubegoogle+
© 2017 Xviser