In den 2000er Jahren waren sie fast schon ein “Musthave” für den Mann und die Frau von Welt – Tatöwierungen aller Art, Muster und Obszönitäts- und Größenarten auf allen Körperteilen. Fußball-Popstar David Beckham, Burlesque-Tänzerin Dita von Teese, Ex-Präsidentengattin Bettina Wulff oder die Heavy-Metal- und Bikerszenen perfektionierten sie mit spektakulären Ausführungen, die so manches Kleidungsstück ins Aus stellten.

Adieu dem Arschkranzgeweih!

An andere Ende fanden sich schließlich Auswüchse wie das legendäre Arschkranzgeweih über dem Hinterteil vieler Mädchen oder blödsinnige Sprüche bei Sportlern, Musikern und angeblichen VIPs im sichtbaren Körperbereich. Inzwischen hat sich ein neuer Trend verbreitet – das nahtlose und schmerzfreie Entfernen der Tattoos, nachdem mancher Ex auf der Haut längst Geschichte ist. Dazu haben sich auch Geschmack, Kleidungsstil und Einstellungen mancher Tattoos-Träger mittlerweile geändert.

Erstmals traten Tattoo-Entfernungen bereits in den 1970er Jahren auf, damals noch durch das höchst schmerzhafte “Abtragen” der Hautbilder mit chirurgischen Methoden – sprich, dem Herausschneiden aus der Haut samt hässlicher Narbenbildung. Heute funktioniert das gesünder und schmerzärmer durch eine Behandlung mit Lasertechnik.

Lasertechnik zaubert die Haut wieder blütenrein

Dabei erhitzt der Laserstrahl die Haut und zersprengt die Farbpigmente der Tätowierungen, die circa vier Millimeter tief unter der Hautoberfläche sitzen. Anschließend setzt eine Lymphflüssigkeit die Pigmente ab, und die Farbe beginnt zu verblassen. Pro Sitzung und Umfang fallen in der Regel zwischen 75 und 400 Euro an. Würde der ornamentreich verzierte David Beckham alle seine Muster entfernen lassen, müsste er mit Kosten von etwa 45.000 Euro rechnen.

Was haltet ihr von Tätowierungen? Tragt ihr selber welche, oder lehnt ihr sie ab? Habt ihr euch schon welche entfernen lassen, und welche Erfahrungen habt ihr dabei gemacht? Schreibt eure Meinungen und Erfahrungsberichte auf Xviser.de. Auf unserem Bewertungsportal könnt ihr auch über Tattoos und andere Lifestyle-Themen diskutieren und die Meinungen anderer Nutzer lesen. Und das absolut kostenlos und schmerzfrei!

Wie fast jedes Jahr meldet Apple im Herbst neue Modelle oder Updates seiner populären Smartphones und Computer. Beim neuen, heiß erwarteten iPhone 5s und iPhone 5C sorgt eine Innovation für Diskussionen – die Fingerabdrucksperre für mehr Sicherheit am mobilen Endgerät.

Die als Touch ID betitelte Technologie ist nichts weiteres als ein Fingerabdruckscanner, der den Finger des Besitzers erkennt und nur ihm oder vier weiteren registrierten Nutzern Zugriff aufs Handy gewährt. Diebe hätten somit (bisher noch) keine Chance, an die Daten des Geräts zu gelangen.

Apple führte die Touch ID nach Erhebungen ein, dass die Hälfte aller iPhone-Nutzer keinen Zahlencode verwendet, um ihr Handy vor Fremden zu schützen. Wer allerdings fünf Fehlversuche eingibt, muss das iPhone mit dem festgelegten Zahlencode entsperren.

Nur fünf identifizierte Fingerabdrücke haben Zugriff auf das iPhone

Leider kommt diese Neuheit genau zu dem Zeitpunkt, bei dem der NSA-Abhörskandal im Sommer 2013 für weltweite Schlagzeilen sorgte. Kritiker sehen die Gefahr, dass Hacker und Geheimbehörden die Fingerabdrücke aus den Endgeräten auslesen könnten, was Apple aber vehement abstreitet.

Was haltet ihr von der Touch ID? Eine Technik mit Zukunft, oder übertriebene Sicherheit? Würdet ihr euch ein iPhone oder anderes Smartphone mit einem Fingerabdruckscanner kaufen? Oder käme das für euch nicht in Frage? Auf Xviser.de könnt ihr eure Erfahrungen und Meinungen zum neuen iPhone und allen anderen Smartphones und Unterhaltungselektronik allgemein diskutieren und euch mit anderen Nutzern austauschen. Und dass mit einer einfachen Registrierung ganz ohne Fingerabdrücken!

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