Ausländer und Touristen wundern sich in Deutschland schnell, dass man in der Öffentlichkeit kaum direkt ins breit ausgeweitete WLAN-Netz kommt. Zu groß ist hierzulande die Angst vor ständigem Missbrauch, Cyber-Verbrechen, Hackerangriffen und Spam-Attacken. Viele Hotspots, sprich öffentliche WLAN-Stände in Café, Büchereien und Restaurants, sind längst wieder verschwunden, nachdem sie vor zehn Jahren noch das „große Ding“ waren.

Öffentliches WLAN gibt es dennoch, nur kommt man selten direkt hinein. Aus Datenschutzgründen und Angst vor Urhebermissbrauch muss man sich bei Anbietern wie der Deutschen Bahn, McDonald's oder dem Hamburger Verkehrsverein (HVV) einmalig registrieren, um in diesen Plätzen und Verkehrsmitteln schnell online gehen zu können.

Öffentliches WLAN ohne Registrierung ist in Deutschland selten

Das neue WLAN-Gesetz der Bundesregierung sollte für mehr Offenheit und Wirtschaftlichkeit sorgen, ändert aber nicht viel. Ein offenes WLAN wird es nicht geben, da damit zu viele Regelungen und Gesetze zusammenhängen. Anbieter in öffentlichen Anstalten wie Cafés etc. müssen ein sicheres Verschlüsselungsverfahren integrieren und sich vom Nutzer eine Erklärung einholen, dass er keine Rechtverletzungen begeht.

Selbst wer in seinem eigenen WLAN-Zugang oder Hotspot, z.B. übers eigene Smartphone, einer anderen Person Zugang gewährt, muss diese Person kennen, z.B. Freunde, Familie und Kollegen. Ansonsten kann er mitverantwortlich gemacht werden, falls ein fremder Nutzer über seinen Netzzugang Übles treibt.

Weiterhin strenge Kontrollauflagen für jegliche Internetzugänge

Viel Bürokratie mal wieder in Deutschland. Deshalb wird es für kleinere Etablissements wie im Einzelhandel wohl keine vermehrten Service-Leistungen in Form von Internetzugängen geben, weil der rechtliche Aufwand und die Haftungsbeschränkungen zu groß sind. So bleibt Reisenden unterwegs nur der eigene Mobilfunk – oder der bekannte Zugang gegen Registrierung wie über Telefon- und Internetanbieter oder gegen Ausweisvorlage wie in den meisten Hotels und Herbergen.

Wie haltet ihr es mit euren Internetzugängen, wenn ihr unterwegs seid? Nutzt ihr bestimmte öffentliche WLAN-Angebote, oder verlasst ihr euch auf euer Mobilfunknetz? Eure Bewertungen und Diskussionen zu diesem Thema bzw. zu den besten Anbietern könnt ihr jederzeit auf Xviser.de posten, dem Meinungsportal für die besten Dinge des Lebens – ob von zuhause aus oder unterwegs!

 

 

Von vielen lange erwartet, müssen Apple-Fans leider noch ein halbes Jahr auf das neue iPad warten. Die Markteinführung der neuesten Version des kultigen Tablet-Rechners verzögert sich bis voraussichtlich September 2015. Der Grund dafür seien laut Apple Lieferschwierigkeiten bei den Bildschirmen.

Und gerade diese bieten viel Neues, denn die sechste Version des iPads, genannt iPad Pro, bietet einen riesigen 12,9-Zoll-Display für alle, die das Tablet am liebsten als Fernseher oder Laptop einsetzen möchten. Neu ist auch das Gerücht, dass dieses Gerät erstmals auch USB-Ports besitzen sollen – wie viele, ist noch unbekannt, aber sie sollen dem USB-3.0-Standard entsprechen. Das einfache Einstecken eines gängigen USB-Sticks ist künftig als keine Unmöglichkeit mehr.

Das Apple iPad Pro mit großem Display und USB-Ports

Auch Drucker, Maus und Tastatur können damit künftig ans iPad angeschlossen werden und man es damit zur vollwertigen Workstation verwandeln. Auch von einem Stylus, sprich Stift, wie beim Microsoft Surface Tablet war schon die Rede. Apple selbst schweigt aber zu diesen Themen und will laut Insidern noch etwas am Design und an der Technik feilen, auch wenn die Produktion schon im zweiten Quartal 2015 starten soll.

Der Datenaustausch mit externen Geräten soll damit auch auf dem klassischen verkabelten und Plug-and-Play-Weg möglich sein – eine Funktion, die man bisher vergeblich bei den mobilen Endgeräten des kalifornischen Konzerns suchte. Weiterhin soll Apple mit der Dauer des Aufladeprozesses des größeren Akkus des iPad Pro noch nicht zufrieden sein und deshalb daran arbeiten, diese zu verkürzen.

Das neue iPad soll im Business und an Unis durchstarten

Mit einer größeren Version des iPads soll Apple verstärkt Geschäftskunden ansprechen und den sinkenden Verkaufszahlen der iPad-Serie entgegenwirken, die durch die deutlich größeren iPhone 6 und iPhone 6 Plus zusätzlich unter Druck geraten ist. Zusätzliche Apps und Programme sollen das iPad noch prominenter im Business und an der Universität machen.

Was haltet ihr vom neuen iPad, falls ihr schon eins benutzt? Werdet ihr euch das iPad Pro zulegen, oder reicht euch das Air oder eine ältere Version? Oder nutzt ihr lieber das Tablet eines anderen Anbieters? Wir sind gespannt auf eure Meinungen, die ihr mit anderen Nutzern schnell und interessant auf Xviser.de posten, bewerten und diskutieren könnt.

 

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