matze081
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matze081

0 JahreAus Greifswald.
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26 Punkte

Zitat: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst. - Voltaire"

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Gefällt mir mittelmäßig Bewertung Nr. 25 von am Samstag, 26. Januar 2013 - bearbeitet
1 Punkt

Die erste Onlinebank, die ich bewusst wahrgenommen habe und der ich eine relativ lange Zeit mein kleines "Vermögen" anvertraut habe, war die Bank of Scotland. Die Zinsen waren 2010 und 2011 sehr hoch und galten durch die Einlagensicherung der deutschen Banken als sicher. Im Jahre 2012 ist die Bank in Großbritannien ein wenig gestrauchelt, was sich auch auf den deutschen Online-Ableger ausgewirkt hat. Die Zinsen sanken und das Festgeldgeschäft wurde ganz eingestellt. Hier waren sie besonders attraktiv, da die Rendite auch monatlich auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden konnte. Zum telefonischen Service sei noch erwähnt, dass er sehr kompetent war und mir jedes Mal sehr gut geholfen hat. Wenn die möglichen Zinsen nicht bald wieder in der Nähe der Inflationsrate von 2,1 % liegen, muss ich auch die letzten Euros von dem Konto nehmen. Leider.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 24 von am Mittwoch, 02. Januar 2013 - bearbeitet
1 Punkt

Amazon.de wuchs in den vergangenen Jahren zum Universalkaufhaus im Internet heran. Dies hatte mehrere triftige Gründe. Zum einen ist das Sortiment relativ allumfassend. Zum anderen können Privatpersonen ebenfalls Produkte verkaufen und zum Dritten ist der Service und die Zuverlässigkeit - meiner Meinung nach - im Internet selten so gut wie auf Amazon. Dazu zählt auch, dass Bücher keine Versandkosten verursachen oder dass es ein Rückruf Service gibt, falls man mal wirklich mit der Hotline verbunden werden will. Negativ erwähnenswert sind die Arbeitsbedingungen im Callcenter und in den Logistikzentren und manchmal das Kleingedruckte. Vor allem bei Fremdverkäufern wirkt Amazon auf mich undurchsichtig. Trotzdem gefällt mir das Haus. Ich werde weiter dort einkaufen gehen. ;)

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Gefällt mir mittelmäßig Bewertung Nr. 23 von am Donnerstag, 13. Dezember 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Der Weihnachtsmarkt auf dem Theaterplatz in Nordhausen ist relativ groß - für eine Kleinstadt wie diese. Dazu kommt der Flair des Gebäudeensembles um den Weihnachtsmarkt. Trotzdem sind es aber die gleichen, wenig Ambiente verstrahlenden Stände, an denen man Alkohol, Essen und nochmals Alkohol kaufen kann. Nur wenige Stände verkaufen kleine Geschenke oder Handwerksprodukte. Daher möchte ich dem Weihnachtsmarkt in der nordthüringischen Kleinstadt nur drei von fünf Punkte geben.

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Gefällt mir mittelmäßig Bewertung Nr. 22 von am Mittwoch, 05. Dezember 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Ein allgemeines Urteil über Pizza Hut ist schwer möglich. Meine bisherigen Erfahrungen kann man wie folgt zusammenfassen: Die Lage ist meistens sehr zentral und ideal mit dem ÖPNV zu erreichen. Der Service war nur sehr selten negativ in Erinnerung geblieben. Meist waren die Angestellten freundlich, schnell und zuvorkommend. Die Qualität ist ebenfalls fast immer gut bis sehr gut gewesen. Die Pizzastücken waren meist gut belegt und ordentlich gebacken. Das Preis-/Leistungsverhältnis jedoch war meist, trotz der guten Qualität der Pizzen, deutlich zu teuer, so dass ich meist nur ein oder zwei kleine Stücken aß. Ebenfalls sehr beliebt sind auch die Pizzastücken zum Mitnehmen. ;)

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Gefällt mir mittelmäßig Bewertung Nr. 21 von am Freitag, 23. November 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Vorweg muss ich sagen, dass ich nie ein Bond-Fan war. Trotzdem zählen die Filme mittlerweile fast schon als Kulturgut und einige der bisherigen waren filmisch wirklich gut. Also sagte ich nicht nein, als Kollegen mich fragten, ob ich ins Kino mitkommen möchte. Zusammenfassend kann man sagen, dass Bond sehr gut gespielt wurde, er verwandelt sich immer mehr vom Superhelden mit dem Poker-Face zu einer wirklich menschlichen Figur. Die Geschichte ist bis auf das Ende sehr spannend und gut von den Darstellern umgesetzt. Natürlich gibt es einige Szenen, die unlogisch wirkten, doch darüber muss man bei diesem Action-Thriller hinweg sehen. Zusätzlich ist der Soundtrack in Ordnung. Zusammenfassend hat er jedoch ein Mittelmäßig verdient, da vor allem das Ende vor Kitsch triefte und die angefangenen Erzählungsstränge aus dem Mittelteil zum Teil nicht im ausreichenden Maße beendet wurden.

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Gefällt mir mittelmäßig Bewertung Nr. 20 von am Freitag, 23. November 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Rewe gehört neben anderen Supermärkten zu den Supermärkten, die in fast jeder Stadt vertreten sind. Schon beim ersten Einkaufen fallen die Vor- und Nachteile ins Auge. Obwohl es dem gleichen Mutterkonzern wie Penny untersteht, ist das Angebot von allen Läden am größten. Die Qualität von Obst und Gemüse ist in der Regel sehr gut. Das Ambiente und die Sauberkeit ist fast immer gegeben. Die Gänge sind breit genug und fast immer sind genug Kassen vorhanden. Mit den JA-Produkten haben sie eine Handelskette installiert, die meist nicht "sehr" aber zumindest günstig ist. Abseits dieser "eigenen" Produkte ist Rewe meist jedoch sehr teuer. Daher besuche ich es nur, wenn ich gezielte Waren für ausgefallene Produkte suche oder etwas im Angebot ist.

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Gefällt mir mittelmäßig Bewertung Nr. 19 von am Freitag, 23. November 2012 - bearbeitet
1 Punkt

McDonalds, obwohl in den USA nicht wirklich beliebt, hat es geschafft weltweit die Fastfood Kette Nr. 1 zu werden. So hatte zum Beispiel die Stadt Peking gefühlt 50 Fialen. Obwohl sie das Essen punktuell dem Öko- und Gesundheitstrend anpasste und sie seit Jahren versuchen gesund anmutende Zutaten zu verwenden, bleibt für mich Fastfood das, was es defacto ist, Fastfood: Fett, ungesund, zu zuckerhaltig und teuer. Durch den geringen Ballaststoffgehalt sind die meisten Gerichte auch dauerhaft nicht sättigend. Trotzdem gibt es wenige Gerichte, bei denen ich ein oder zwei Mal im Jahr auch nicht "Nein" sagen kann, wie zum Beispiel das Eis oder einige Produkte der Schwester-Kette: McCafé. Daher verdient das große M insgesamt auch ein Mittelmäßig.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 18 von am Freitag, 23. November 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Wikipedia zählt zu den großen Errungenschaften des Internet. Angefangen vom größten Ableger - dem englischsprachigen Wikipedia - bis hinzu kleinen dialektalen Ausgaben hat es eine freie und stetig wachsende Community geschafft ein Universallexikon zu schaffen, das theoretisch ständig erweitert und überarbeitet wird. Die Basis dessen ist die Wiki-Technologie, mit der jeder adhoc online Texte ändern und ergänzen kann. Problematischer ist das ganze natürlich bei Bildern. Die Vorgehensweise, ein Bild hinzuzufügen ist durch das deutsche Urheberrecht äußerst kompliziert, selbst wenn man die Rechte am Bild organisiert hat. Vor allem bei dem deutschen Wikipedia gibt es noch einen zweiten Nachteil: Einige wenige Bereiche werden von einer sektenartigen Gruppe bewacht, die keine Kritik, sei sie auch noch durch die Literatur etc. belegt, zulässt. Ich habe schon öfters Artikel ergänzt und musste ansehen, wie eingeschnappte Kontrolleure das ganze wieder löschen. Schade eigentlich.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 17 von am Freitag, 23. November 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Ich nehme diese Fiale mal als Beispiel für die Gesamtbank der HypoVereinsbank. Ich bin vor einigen Jahren zu ihr gewechselt, da sie die einzige Fiale-Bank waren, die ein kostenloses Girokonto angeboten haben. Der Service in unterschiedlichen Fialen war eigentlich durchgehend zufriedenstellend bis sehr gut. Das Angebot ist im Vergleich zu anderen deutschen Banken ganz gut. Hier kann man noch Tagesgeldkonten erhalten, die mehr als 0,00001 % Zinsen liefern. Beim Festgeld haben Sie mir bisher Angebote gemacht, die auch höher als bei der deutschen Konkurrenz lagen. Der einzige Wermutstropfen liegt meiner Meinung nach in der Anzahl der Fialen, die vielerorts einfach fehlen. Dafür ist das Onlineportal ganz übersichtlich und leicht zu bedienen. Insgesamt war ich bis dato sehr zufrieden und werde auch bei der Bank bleiben.

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Gefällt mir mittelmäßig Bewertung Nr. 16 von am Donnerstag, 08. November 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Dooyoo ist ebenfalls eine Meinungsplattform der ersten Generation. Im Gegensatz zu Xviser und anderen verdient man hier jedoch kein Bargeld sondern Webmiles, die es gegen Prämien einzutauschen gilt. Der Vorteil gegenüber Ciao und Yopi ist die längere Vergütung eines eigenen Berichtes. Auch wenn das Produkt schon zehnmal beschrieben wurde, kann man noch indirekt Webmiles erhalten. Der Nachteil ist meiner Meinung nach die Unübersichtlichkeit bei der Recherche, was dazuführt, dass viele Berichte nur so lange gelesen werden, wie sie in der Liste neuer Berichte gelistet werden. Der zweite subjektiv empfundene Nachteil ist die Exklusivität, die von den Berichten verlangt wird, bei relativ magerer Entlohnung. Dazu kommt noch, dass viele Berichte sehr alt sind und teilweise noch aus dem letzten Jahrtausend stammen. Auch eine Kommunikation innerhalb der Community ist bei anderen Portalen, wie Xviser, einfach zu gestalten. Daher bewerte ich Dooyoo eher mittelmäßig.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 15 von am Donnerstag, 08. November 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Ciao ist so etwas wie die Mutter aller Internet-Verbrauchertipps. Die Seite ist recht übersichtlich aufgebaut und umfasst fast alle vorstellbaren Produkte. Im Gegensatz zu Xviser müssen die Berichte mindestens 150 Buchstaben umfassen, um über den Status Kurzbewertung hinauszugehen. Dadurch kann es eventuell vorkommen, dass Quantität wichtiger ist als Qualität. Die Vergütung hängt von der Anzahl der vorhandenen Berichte und von der Relevanz ab. Ab eine bestimmte Anzahl vorhandener Berichte bekommt man gar keine Vergütung mehr. Trotzdem erhält man Communitypunkte, die eine Art Ersatzanreiz bieten sollen. Da Ciao recht bekannt ist, wird die Seite von einigen Händlern mit illegaler Werbung zugespamt, was als Nachteil zu sehen ist. Trotzdem kann man oft interessante Artikel und Produkthinweise bekommen, bzw. abgeben und sich so ein Taschengeld hinzuverdienen.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 14 von am Sonntag, 23. September 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Neben Xviser, Ciao und anderen Bewertungsportalen ist Yopi eine Art Opa in diesem Segment. Der Inhalt lässt sich schnell zusammenfassen: Man beschreibt ein Produkt möglichst detailliert und gespickt mit der eigenen Bewertung und erhält dafür im Idealfall ein wenig Geld. Hier ist auch schon die erste Schwachstelle. Während jeder User es sicher nachvollziehen kann, dass man für Gedichte in der Kategorie Yopi Lounge kein Geld übertragen bekommt, gibt es einige Kategorien, wie zum Beispiel bei den USB-Speicher-Sticks, bei denen ich die Enthaltsamkeit von Yopi nicht verstehe. Im Vergleich zu Ciao.de wird man somit bei Yopi deutlich langsamer zum Millionär. Auf der anderen Seite muss man zu jedem Produkt eine Zusammenfassung schreiben und selbst die Statistiken, welcher Bericht wie oft und von wem angeklickt wurde, ist ein wenig umfassender als bei Konkurrenzportalen. Leider habe ich aber auch mitbekommen, dass vor allem bei Yopi eine Abklick-Tradition entstanden ist. Trotzdem ist Y. ok ;)

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Gefällt mir mittelmäßig Bewertung Nr. 13 von am Sonntag, 16. September 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Obwohl GMX und WEB.de zur gleichen Firma gehören, zeigen sich hier zwei verschiedene Geschäftsmodelle. GMX ist voll von Werbung und teilweise extrem unübersichtlich. Der Speicherplatz ist zwar nicht mit anderen Anbietern zu vergleichen, doch er reicht für Anfänger alle Mal, um mit der Welt in Kontakt zu bleiben. Wenn die Betreiber von GMX das Menü übersichtlicher gestalten und die dauerhafte Werbung in eigener Sache abschalten würden, dann könnte daraus wirklich ein guter Freemail-Provider werden. So werde ich das Programm weiterhin meiden, bzw. bei Freunden weiter beobachten.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 12 von am Sonntag, 16. September 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Web.de war einer der ersten kostenlosen E-Mail Provider in Deutschland. Damals legte ich mir auch eine Adresse zu, da sich der SPAM in Grenzen hielt und die Funktionalität immer gewahrt blieb. Leider hat auch web.de seine Schwachstellen. Neben dem geringen Speicherplatz, der heutzutage nicht mehr ausreicht, sind es die Geschäftsgebaren des web.de - Clubs, der schon in den 90er Jahren negative Schlagzeilen produzierte. Hinzu kommt die geringe Anhangsgröße, die die Seite zulässt. Heute habe immer noch meine Web.de Adresse, nutze sie aber nur noch als Spam-Adresse. Zusammenfassend ist Web.de immer noch jenen zu empfehlen, die sehr wenige Mails schreiben bzw. empfangen und kaum Anhänge verschicken.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 11 von am Dienstag, 28. August 2012 - bearbeitet
2 Punkte

Rostock wurde schon früher als die Perle im Norden bezeichnet. Im Zentrum der mecklenburg-vorpommerschen Küste gelegen ist Rostock eine kleine Großstadt - 200.000 Einwohner - mit Zentrumsfunktion. Die Stadt ist sehr weiträumig gebaut worden, so dass man eine ganze Reihe von Parks und Stadtwälder vorfindet. Auf der anderen Seite ist sie dadurch in drei Teile gegliedert: Der Nordosten mit den Plattenbaugebieten aus den 60er, 70er und 80er Jahre und dem Touristenmagnet Warnemünde, das Zentrum mit der Innenstadt und den (studentischen) Vorstädten und den Nordosten, der hauptsächlich zum Ende der DDR Zeit angelegt wurde. Rostock ist sowohl eine Studenten- (2 Hochschulen mit insgesamt ca. 16.000 Studenten), Wirtschafts- (das einzige Zentrum MVs), Hafen- (der berühmte Überseehafen inkl. der Fährterminals) und Touristenstadt (Warnemünde, Stadthafen...) Ich habe 10 Jahre in Rostock gelebt und auch danach oft beruflich an der Warnow zu tun gehabt. Manchmal vermisse ich die Stadt im Norden.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 10 von am Mittwoch, 01. August 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Die Falle ist eine urige Studentenkneipe in der Hansestadt Greifswald. Direkt gegenüber der großen Mensa, d.h. am Rande der Altstadt, kann man im mittelalterlichen Gewölbekeller Bier trinken oder einen Cocktail genießen. Ein Klassiker ist das Bauernfrühstück in der Falle. Natürlich gibt es auch Schwachpunkte wie die sanitären Anlagen, aber für die angenehme Atmosphäre blickte ich immer darüber hinweg. Ein Beispiel für die günstigen Getränke ist das Bier "Hausmarke" für 2,20 € (0,5l). Der weitere Pluspunkt sind die langen Öffnungszeiten. Meist schließt das Lokal erst, wenn der letzte Gast gegangen ist. Und das kann dauern ;) Wenn man also eine urige, mittelalterliche Kneipe erleben will, in der auch geraucht werden darf und die Kellner meist nett und freundlich sind, sollte man hier sicher reinschauen.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 9 von am Sonntag, 24. Juni 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Schritte plus 4 ist ein Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache auf dem Niveau A2. Es ist äußerst kommunikativ aufgebaut und grenzt sich durch eine Reihe von Sprech-, Hör-, Lese- und Schreibaufgaben, die meist kombiniert werden, massiv von älteren grammatikalisch orientierten Schulbüchern ab. Durch die Fokus-Seiten, am Ende des Werkes, der Bildgeschichte zu jeder einzelnen Lektion (insgesamt 7) wird der integrative Charakter des Buches unterstrichen. Fast jeder "Schritt", d.h. jede thematische Aufgabenreihe ist in sich geschlossen und endet mit einer interaktiven Idee, um das Gespräch im Unterricht anzufachen. Insgesamt mag es Schwachstellen haben und die Progression ist für den akademischen Bereich definitiv zu langsam, doch für die Integrationskurse ist es definitiv eines der besten Bücher, die ich bis dato gefunden habe.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 8 von am Dienstag, 12. Juni 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Als ich mit dem Internet vor zig Jahren in Berührung kam, gab es noch viele Suchmaschinen. Google war eine von vielen. Heute hat sich das schlichte Layout und die automatische Indizierung bezahlt gemacht: Google findet (fast) alles. Obwohl es Anzeigenflächen gibt und Google nicht sonderlich gut den Datenschutz beachtet, kann man mit Hilfe einer aufgeräumten Seite, die intuitiv zu nutzen ist, fast jede Seite finden: Das Geheimnis liegt in den Suchbegriffen und den Sonderzeichen, mit denen die Abfrage verfeinert wird. Die Seite ist mittlerweile so sehr zum Synonym für das Internet geworden, dass ein Ausschluss bei Google einen wirtschaftlichen Tod bedeuten würde.

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Gefällt mir mittelmäßig Bewertung Nr. 7 von am Samstag, 19. Mai 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Ich schreibe nun schon eine Weile Berichte und Rezensionen im Off- und Onlinebereich. Ich bin mir nicht sicher, ob mir Xviser gefallen soll. Die Limitierung von 1000 Zeichen finde ich zu niedrig, da man Buchrezensionen nicht so kurz schreiben kann. Auch bei komplexen Produkten wie einem Auto oder einem Laptop sind 1000 Zeichen zu wenig. Natürlich verhindert man so Geschwafel, doch auf der anderen Seite können zu kurze Bewertungen auch keine Aussage haben und somit nicht hilfreich sein. Die Vergütung ist im Verhältnis zum Werbeauftreten noch in Ordnung. Ich werde ab und zu reinschauen und sicher auch zu unterschiedlichen Themen meine Gedanken loswerden, doch für den regelmäßigen Besuch und der fundierten Recherche werde ich die Seite lieber nicht nutzen. Vorschlag: Erhöht die Limitierung auf 1500 Zeichen!

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Gefällt mir Bewertung Nr. 6 von am Samstag, 05. Mai 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Es gab mal den Spruch: Man weint, wenn man nach Greifswald kommt und man weint wenn man die Stadt verlässt. Gemeint sind damit die Studenten, denn Greifswald ist eine Universität mit Stadt und keine Stadt mit Universität. Insgesamt ca. 50.000 Einwohner hat sie 14.000 Studenten. Die Innenstadt ist ein Mix aus restaurierten Hansehäusern und angepassten Plattenbauten, der Museumshafen lädt im Sommer jederzeit zum Entspannen ein und das kulturelle Angebot ist für eine Stadt in der Größe sehr gut. Natürlich wird auch viel improvisiert und privat organisiert. Aber genau das macht eine Studentenstadt wie Greifswald auch aus. Leider gibt es neben der Uni so gut wie keinen Arbeitgeber und die Löhne sind deutschlandweit gesehen sehr sehr niedrig. Aber die Nähe zu den Touristenregionen Usedom und Rügen, den Großstädten Szczecin und Rostock gleichen das Provinzlos zum Teil wieder aus.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 5 von am Samstag, 05. Mai 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Es gibt Leute, die mögen Hamburg und es gibt Leute, die mögen Berlin. Beides zusammen ist selten anzutreffen. Berlin ist eine Ansammlung von Klein- und Mittelstädten, die zusammen eine Metropole bilden. Dadurch ist die Stadt vielschichtig und man entdeckt immer wieder was neues. Dadurch kann ich in jedem Stadtteil einen Kiez finden. Berlin ist eine wundervolle Stadt mit viel Kultur und Events. Allerdings ist es auch ein Moloch mit vielen Problemen und Konfliktpotential, oder wie Keimzeit mal sang: "Die alte Dame stinkt.". Ich bin gerne in Berlin und genieße es, in der Großstadt unterwegs zu sein. Allerdings wohnen...möchte ich da dauerhaft nicht!

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Gefällt mir Bewertung Nr. 4 von am Samstag, 05. Mai 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Es wird immer über die Vor- und Nachteile von Facebook diskutiert. Vor allem seit das Unternehmen an die Börse gehen will und damit richtig weit oben mitspielt. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: 500 Millionen Nutzer und das weltweit. Wer wie ich viele Freunde im Ausland hat, braucht sich keine Mailadressen merken, sondern kann so einfach über die Grenzen hinweg kommunizieren. Der zweite Vorteil ist, dass man auf dem neusten Stand bleibt. Oft hat man zu Bekannten keinen dauernden Kontakt, aber wenn diese ein interessantes Video oder Seite postet, erfährt man, was bei ihm oder ihr los ist. So erfährt man auch interessante Links, die man in den Weiten des Internet nie sehen würde. Negativ ist natürlich der Datenschutz. Facebook verkauft sogar die eigene Großmutter, wenn sie Geld einbringt. Daher muss man genau entscheiden, was man postet, hochlädt etc. Wenn man es sensibel nutzt, ist es ein wichtiges Werkzeug, was ich nicht mehr missen möchte.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 3 von am Montag, 19. März 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Immer wenn ich von Greifswald nach Rostock reinfahre, so passiere ich unweigerlich das Steintor. Auch vor dem Umbau der Steinstraße (Verkehrsberuhigung) und der Verkehrstilllegung des Neuen Marktes war das Steintor ein häufiger Anlaufpunkt für Touristen.1279 wurde es wahrscheinlich gebaut und löste bald folgend das Kuhtor, welches heute nicht mehr existiert, als Haupttor ab. In seiner ungefähren heutigen Forum wurde es 1574 bis 1577 im Renaissance-Stil errichtet.Zu Beachten ist vor allem die Innenschrift: "Sit intra te concordia et publica felicitas" - Dass in seinem Inneren Eintracht und Gemeinwohl existiere.Wie schon erwähnt befindet sich das Tor in der Nähe einer wichtigen Kreuzung. Mit den öff. Nahverkehr erreicht man es mit jeder Straßenbahnlinie, egal wo sie sind und weiterhin mit den Bussen der Linie 22, 23.Das Steintor ist schon eine Sehenswürdigkeit, die einen Blick wert ist. Da man nur das Bauwerk und die Innenschrift, bzw. Wappen bestaunen kann, zählt es nicht zu den Top 10.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 2 von am Freitag, 16. März 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Ich selber hatte vor dem "Gründen Heinrich" den Novellenzyklus "Die Leute von Seldwyla" und eine Biografie v. Gottfried Keller gelesen. Beides würde ich jedem Leser empfehlen. In dem Roman, veröffentlicht 1853 und in den 80er Jahren des 19. Jh. nochmal überarbeitet, geht es um die Person des kleinen Heinrich Lee. So entstand von Keller einer der am stärksten autobiografisch geprägten Entwicklungsromane des Bürgerlichen Realismus.Genauso wie Gottfrieds Vater Rudolf Keller, war auch Heinrichs Vater vom Renaissance Ideal des in einer Person vereinten Kultur-, Politik- und Wirtschaftsmenschen geprägt. Genauso wie Gottfrieds Vater starb auch Heinrichs Vater im Alter von 5 Jahren. Die Farbe "grün" bezieht sich übrigens auf die grüne Kleidung des Vaters, mit der Heinrichs Kleider dann geschneidert wurden. Der Roman liest sich zwar etwas schwer, ist aber für alle Fans des etwas kritischeren Realismus ein absolutes Muss.Die Reclam-Ausgabe kostet 10 € und ist somit recht günstig.

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Gefällt mir Bewertung Nr. 1 von am Donnerstag, 15. März 2012 - bearbeitet
1 Punkt

Einleitung: Das Konpaktwörterbuch von Pons ist für das Erlernen der polnischen Sprache gut geeignet. Ideal ist jedoch die Kombination mit einer richtigen Grammatik und einem kleinen Wörterbuch für unterwegs. Ich hatte es selber vor meinem Aufenthalt in Polen als Socrates Comenius Assistent gekauft und war vollkommen zufrieden. Ich glaube ich habe damals 29 Euro bezahlt, obwohl es nach Aussage von Preisvergleichen auch billiger geht. Sehr gut gefallen haben mir der thematische Blockeinschub bezüglich eines besonderen Themas, wie Begrüßung oder Unfall, inkl. typischer polnischer Redewendungen und die auffälligen Querverweise zwischen verschiedenen Wortarten Gut gefallen hat mir die Kurzgrammatik am Ende des Buches Weniger gut haben mir die wenigen umständliche Formulierung in einigen Bereichen der Kurzgrammatik und die fehlende Lautschrift bei polnischen Wörtern im Bereich Polnisch-Deutsch gefallen. Insgesamt würde ich das Wörterbuch jedem empfehlen, der P. wirklich sprechen will

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